17-05 Lebensbaum

Strahlender Symbolbaum

– FORMGEBEND UND FORMEND –

im Schulgarten der NMS Mieming

Projektleitung und künstlerische Gestaltung: Sandra Egg

 

Kunterbunt sowie grau in grau – wie das Leben nun mal ist – so steht dieser leuchtende MS-Lebensbaum für das JA ZUM LEBEN schlechthin.

Viele Parallelen zum Leben bringen sich fließend in die Entstehungsgeschichte „vom Baum zum Schulkunstwerk“ ein.

So trotzt der Baum allen Widrigkeiten und strotzt vor Lebenskraft. Keine Laune der Natur kann ihm etwas anhaben. Er steht kraftvoll und prägend im Garten einer Institution, welche junge Menschen formt und wo Jugendliche ihre eigenen Schritte ins Leben riskieren bzw. tun.

Der Lebensbaum symbolisiert durch seinen Farbenreichtum auch die Lebensvielfalt, er strahlt stoische Ruhe aus und bringt oft Freude ins Leben, da sich beim Vorbeigehen vieler Passanten gerne mal ein Schmunzeln oder inneres Lächeln breitmacht. Und mit einem inneren Lächeln lässt sich bekanntlich der Alltag viel leichter meistern.

Im Schuljahr 2016/2017 durfte dieses lebende Kunstwerk „erblühen“ und unter der Mitwirkung aller SchülerInnen und vieler Lehrerinnen der NMS-Mieming gestaltet werden.

Und genau diese Entstehungsgeschichte mit der Zusammenarbeit aller Klassen passt zum Symbolbild LEBENSBAUM: nur durch Mitwirkung ALLER kann Großartiges entstehen und durch den Beitrag jedes Einzelnen kann Hand in Hand ein Gesamtkunstwerk erschaffen werden. Das Leben braucht jeden Einzelnen und erst die Vielfalt macht das Leben bunt. Alle gemeinsam können Veränderungen bewirken und Kraft geben. Jeder für sich ist nur ein buntes Fleckchen – aber viele Fleckchen zusammen können Besonderes formen.

2016/2017 lancierte Frau Sandra Egg mit dem LEBENSBAUM IM SCHULGARTEN der NMS MIEMING ein Projekt mit Nachhaltigkeit und Tiefenwirkung, können doch mit der Zusammenarbeit ALLER in diesem Falle nicht Berge versetzt, sondern haushohe Bäume mit tiefreichenden Wurzeln zu doppelter Blüte verholfen werden. (Text: Susanne Gantioler)

... noch ein paar Bilder ...

 

 

 

Fotoquelle: 
Gantioler Susanne