2014

Wie jedes Jahr muss jeder Schüler der NMS Mieming aus den 4. Klassen in der Berufspraktischen Woche eine Schnupperstelle finden, und muss sich ins Arbeitsleben versetzten. Ich fand sofort eine Stelle am Mieminger Plateau, nämlich beim Team der „Brautmoden Tirol“. Mich interessierte schon immer, wie die Arbeitsatmosphäre dort ist. So wie ich es erwartet habe war alles perfekt. Die Mitarbeiterinnen waren stets freundlich und hilfsbereit. Ich durfte am Anfang Frau Melmer zuschauen, wie sie eine Braut beriet und durfte dann auch mit anpacken. Immer wieder durfte ich kleine Aufgaben durchführen, sei es Kleider auspacken oder einpacken, die Kleider nach der Größe einordnen oder auch hin und wieder staubsaugen. Nicht zu vergessen: Ich durfte am Montagabend mit zur Tiroler Maßschneider Modenshow, im Kongress Innsbruck. Schon immer war es ein Wunsch von mir bei einer Modeschau live dabei zu sein, und endlich ging es in Erfüllung. Die nächsten Tage durfte ich auch mithilfe von Elisabeth, Gabi und Manuela Bräute beraten. Ich finde es toll, dass man die Berufspraktische Woche hat. Man kann sich in das Arbeitsleben hinein versetzen, und man kann auch ausprobieren, ob der Traumberuf auch was für einen ist. In meinem Fall war es ein Volltreffer. Da ich die neunte Schulstufe habe, und noch dazu sicher bin, dass diese Arbeit was für mich ist, darf ich wahrscheinlich die Lehre als Einzelhandelskauffrau bei ,, Brautmoden Tirol‘‘ anfangen. Damit wäre ich die erste die dort eine Lehre anfängt. (Duygu Balci)

Ich ging in der Schnupperwoche zum Hervis nach Telfs. Um 9 Uhr musste ich vor dem Hervis stehen. Als ich vor dem Hervis stand war ich sehr nervös, denn ich arbeitete diese Woche das erste Mal in einem Sportgeschäft. Als das Rolltor auf ging durfte ich den Laden betreten. Der Chef wartete schon auf mich und auf die anderen zwei „Schnupperer“. Als wir beim Chef standen erklärte er uns das Geschäft und das Lager. Ich durfte im Lager hinten aushelfen und durfte Ski-Jacken, Ski-Hosen usw. öffnen und aufhängen. Als ich das gemacht hab und schneller fertig war, wie sie sich es vorstellten, durfte ich die Sicherungen auf der Kleidung befestigen und die Etiketten befestigen. Im Laufe der Woche durfte ich ins Geschäft raus gehen und Klamotten umräumen. Ich durfte auch die Kunden beraten, und mit ihnen an die Kassa gehen und ihnen einen schönen Tag wünschen. Als der letzte Tag leider eintraf, durfte ich mit Aufsicht an die Kassa gehen und kassieren. Nach dem Kassieren durfte ich die letzte halbe Stunde T-Shirts zusammenlegen. Als ich fertig war ging ich zum Chef und bedankte mich für die tolle Woche und das Beste ist: Ich habe einen Lehrstelle! (Patricia Rangger)

Heuer fand die Schnupperwoche der Neuen Mittelschule Mieming vom 20. - 24. 11. statt. Mich interessiert der Beruf als Landmaschinenmechaniker sehr. Also fragte ich bei dem Betrieb Stöckl in Pfaffenhofen an. Dieser nahm mich dann sofort bei ihm auf. Mir hat es sehr gut gefallen. Die Arbeit bei den Traktoren sowie bei den Maschinen war sehr interessant. Ich finde, es ist eine sehr abwechslungreiche Arbeit. Ich half wo es ging. Besonders den Gapp Benjamin konnte ich viel helfen und dieser hat sich auch sehr gefreut. Ich konnte sehr gut in das Berufsleben hineinschnuppern. Doch diese Woche war leider sehr schnell um. Ich bekam noch 50 Euro Taschengeld und die Firma Stöckl würde sich sehr freuen wenn ich in ein paar Jahren wieder anklopfe. Ein herzliches Dankeschön an die freundlichen Mitarbeiter und an die Firma Stöckl. (Daniel Schnabl)

Wir hatten vom 20. 10. -24. 10. die Schnupperwoche. Wir haben beide als Koch in einem Hotel geschnuppert. Es war sehr interessant. Man hat sich um uns gekümmert. Doch es war an manchen Tagen sehr anstrengend und trotzdem hatten wir immer Spaß. Unsere Aufgaben waren Gemüse schneiden, Fleisch anbraten und wir mussten Suppen abschmecken. Jetzt wissen wir wie es ist, wenn man Koch werden möchte. Jeden Tag mussten wir etwas anderes machen. Wir mussten um 8.00 Uhr anfangen und haben bis 13.00 Uhr arbeiten müssen und hatten dann vier Stunden Pause danach mussten wieder um 17.00 Uhr starten bis 20.00 Uhr. Es hat uns sehr gefallen nicht nur, weil wir keine Schule hatten, sondern auch weil wir etwas gelernt haben über unseren „Traumberuf“. (Simon Ennemoser und Manuel Stierschneider)

Am 20. 10. begann für die 4. Klassen die Schnupperwoche und damit auch ein kurzer Einblick in das richtige Arbeitsleben. Ich bewarb mich bei dem Ingenieur-Fachbüro Posch und Partner (P&P). Am ersten Tag lernte ich das Fachbüro kennen und die Arbeiter zeigten mir alles in ihrer umfangsreichen Praxis und ich durfte die Arbeiter fragen was sie dort in ihrem Beruf alles machen. Am zweiten Tag lernte ich das professionelle Programm AutoCAD kennen und durfte dort ein bisschen herumprobieren. Die nächsten Tage erklärte mir ein Mitarbeiter das Programm genauer und ich durfte schon von einem Projekt die Kleinarbeit erledigen. Am letzten Tag ging ich noch zu einer Baustelle, um mit meinem Chef die Pläne mit dem vorhandenen Baugestell zu vergleichen. Danach verabschiedete ich mich und bekam als Geschenk das Programm AutoCAD. (Patrick Jud)

Hallo, ich gehe in die 4a der Neuen Mittelschule Mieming und war in der vorletzten Oktoberwoche im Hotel Schwarz schnuppern. Meine Bereiche waren der Steichelzoo und der Kinderclub. Normalerweise habe ich von 10:00 -17:00 Uhr gearbeitet. Am Vormittag kümmerte ich mich immer draußen um die Tiere und an fast allen Tagen war es sehr kalt, am Mittwoch hat es sogar geschneit. Meine Aufgabe war es die Schweinchen zu füttern, ausmisten, Heu und Stroh holen und die Hühnerraufen zu waschen. Am Nachmittag passte ich auf die Kinder auf. Wir haben viel gebastelt und ab und zu gingen wir Tischtennis und Xbox 360 spielen. Mir hat die Schnupperwoche sehr gefallen und ich habe einen interessanten Einblick in die Erledigungen und Mitarbeiterwelt des Hotel Schwarz bekommen. (Theresa Scharmer)

In meiner Schnupperwoche vom 20.10-25.10.2014 war ich im Lagerhaus Imst und durfte in den Beruf Landmaschinenmechaniker einmal  hinein schnuppern. Es war eine sehr interessante und spannende Woche. Ich lernte wie man bei Traktoren Reifen wechselt und Lager tauscht, wie man Schmiernippel  macht oder Motorsägen repariert. Es war kleine Truppe von Mechanikern. Man lernte viel, nach dieser Woche wusste ich  wie vielleicht mein  zukünftiger Alltag aussieht und welche Aufgaben ein Mechaniker erledigen muss.  Wir machten auch bei Autoanhängern und Traktoren das „Pickerl“, es  war spannend dies zu beobachten, was bei einer Überprüfung von Maschinen alles getestet werden muss. Wir fuhren auch einmal mit dem Firmenauto zu einer kaputten Maschine und reparierten das Gerät. Es war zwar eine anstrengende Woche aber es hat mir sehr gut gefallen. Ich würde gern in dieser Firma meine Lehre beginnen. (Raphael Lutz)

In der Woche vom 21.10. bis 26.10. 2014 konnte ich verschiedene Dienstleistungssektoren absolvieren. Mit großem Interesse startete ich meine Woche in einer Konditorei in Telfs. Ich musste um 6 Uhr in der Früh anfangen zu arbeiten und bis 2 Uhr nachmittags im Betrieb bleiben. Dabei durfte ich Torten dekorieren und verschiedene Verzierungsmöglichkeiten ausführen,  die Mitarbeiter halfen mir dabei. Mit einer Mitarbeiterin durfte ich ebenfalls Kleingebäck backen, Schokoladentafeln herstellen und auch sogar als Geschenk einpacken. Die Mitarbeiter waren sehr nett und auch der Chef zeigte mir viele verschiedene Sachen, was ich bisher noch nicht konnte, das faszinierte mich sehr. Was mir am besten gefallen hat, war das Kekse backen und anschließend das Verzieren der Kekse. Nach der Pflichtschule könnte ich mir vorstellen meine Lehre dort anzufangen. Der Beruf der Konditorin gefällt mir sehr. Heutzutage möchte keiner mehr diesen Beruf ergreifen, weil man nicht so viel verdient. Hauptsache mir gefällt es und es macht Spaß einem Kunden mit etwas Süßem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. (Susanne Falkner)

 

und hier einige Bilder